• * 12. Mai Tag der Pflege *

    Zum Tag der Pflege sind wir mit den Teamdelegierten des Uniklinikums Freiburg in der Innenstadt unterwegs. Alles rund ums Thema Pflegekämpfe und Fallpauschalen gibts auf dieser Seite in Text- und Videoform und unter Aktionen auch die aktuellen Fotos unserer Aktion in der Freiburger Inennstadt! Und für alle lesewütigen noch links mit Infos und Material plus für alle nicht so lesewütigen ein paar sehr sehenswerte Videos, alles rund ums Thema Pflege und ein solidarisches Gesundheitssystem: Krankenhaus-statt-Fabrik hat eine neue Broschüre! Hier könnt ihr schauen was beispielsweise in Berlin zum Thema passiert! Gesundheit-ohne-Profite für die Gesundheitsminister*innenkonferenz im Juni  (auch in Freiburg werden wir zur Gesundheitsminister*innenkonferenz im Juni nicht stumm bleiben!) genug gelesen?…

  • Kundgebung am 1.Mai

    14Uhr Platz der alten Synagoge Corona unterscheidet nicht zwischen den Menschen, unsere Gesellschaft schon. Entgegen aller Behauptungen sitzen wir nicht alle im gleichen Boot: Während die einen sich in Quarantäne auf ihre Jacht begeben oder sich ins Homeoffice in den Garten ihrer Villa zurückziehen, kämpfen wir anderen ums Überleben. Unsere Freund*innen der IL Freiburg rufen zur gemeinsamen Kundgebung am 1.Mai auf und wir werden auch dabei sein! Wer nicht kommen kann, alles gibts an dem Tag auch zu hören auf Radio Dreyeckland (102.3mhz) 1. Für ein solidarisches Gesundheitswesen! Die seit Jahren dominierende Profitorientierung und Privatisierung im Gesundheitswesen gefährdet die medizinische Versorgung und hat einen massiven Personalmangel verursacht. Wir fordern: Menschen…

  • Pressemitteilung

    Transparente vor Freiburger Kliniken (Fotos siehe Aktionen, Interview bei fudder und BZ hier nachzulesen) „Netzwerk solidarisches Gesundheitswesen“ fordert Konsequenzen ausder COVID-19-Pandemie Das Freiburger „Netzwerk solidarisches Gesundheitswesen“ fordertKonsequenzen aus der COVID-19-Pandemie. Die aktuelle Situation zeigeeinmal mehr, wie systemrelevant eine gute Gesundheitsversorgung und damiteinhergehend die Gesundheitsarbeiter*innen für die Gesellschaft seien. DiePolitik der zunehmenden Ökonomisierung und Privatisierung dervergangenen Jahrzehnte habe zu einem massiven Mangel anPflegepersonal geführt.Während die Profite der großen privaten Krankenhauskonzerne in den letztenzehn Jahren enorm angestiegen sind, wurden gleichzeitig Pflegestellen trotzansteigendem Patient*innenaufkommen abgebaut. Die Konsequenz daraus ist,dass die Kliniken bereits im Normalzustand unterbesetzt und inversorgungsrelevanten Bereichen nicht ausreichend finanziert sind. „DieGesundheitsversorgung sollte Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge sein undniemand sollte mit ihr…

  • Klimakrise heißt Gesundheitskrise

    Die Weltgesundheitsorganisation sieht den Klimawandel als die stärkste Bedrohung für die Gesundheit der Menschheit in den kommenden Jahren. Doch trotz dieser massiven Gefahr wird von politischer Seite kaum etwas unternommen, um das verbleibende knappe Zeitfenster zu nutzen und dem entgegenzuwirken. Das bedeutet: Wir müssen selbst aktiv werden, um die Erde als Lebensgrundlage der Menschen zu erhalten. Die Teile der Welt, die am wenigsten zum Klimawandel beitragen, leiden als erstes darunter. Oft werden dort die Auswirkungen der Klimakrise als indirekte Folgen sichtbar: Hungersnöte, Trinkwasserknappheit, Armut, Vertreibung und Migration sind einige Beispiele dafür. Ebenso werden gesundheitliche Probleme, wie die Ausbreitung von Malaria oder durch Luftverschmutzung verursachte Erkrankungen der Atemwege zu immer ernsteren…

  • Unterstützen, solidarisieren, gemeinsam kämpfen!

    Covid-19 – Gesundheitsarbeiter*innen fordern: Menschen vor Profite Seit 20 Jahren sind die Krankenhäuser der Logik „Der Markt regelt das schon“ unterworfen. Kostendruck und Profitorientierung haben dazu geführt, dass immer mehr Patient*innen in immer kürzerer Zeit mit weniger Personal versorgt werden mussten. Jetzt in der Covid-19-Krise rächt sich diese Politik besonders. Um diese Krise zu bewältigen, bedarf es außergewöhnlicher Maßnahmen. Wir sehen aktuell, was möglich ist, wenn die politischen Entscheidungsträger*innen es wollen. Die Initiatorin der Petition schreibt: „Mit dieser Petition möchte ich auch diejenigen zusammenbringen und vernetzen, die – nach der Krise! – die notwendigen Schlussfolgerungen ziehen und ein Gesundheitssystem aufbauen wollen, das den Menschen und nicht den Profit ins Zentrum…

  • Groteske Fehlleistung

    Pressmitteilung des Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte: Gesundheitsminister Spahn setzt Pflegepersonaluntergrenzen im Krankenhaus wegen Coronavirus außer Kraft Per Kurznachrichtendienst teilte das Bundesgesundheitsministerium am 4. März mit, dass die Pflegeperso- naluntergrenzen in Krankenhäusern wegen des Coronavirus „bis auf weiteres“ außer Kraft gesetzt wurden. (1) Somit setzt Herr Spahns Ministerium genau jene Bestimmungen aus, die ein Minimum an Pati- entinnensicherheit in Krankenhäusern unter Hochdruck garantieren sollen. Denn: Nie ist das Gefährdungsrisiko und deshalb das Einhalten von Sicherheitsbestimmungen so wichtig wie in einer Stresssituation. Im Krankenhaus bedeutet das: Falls es tatsächlich im Zuge einer Coronavirus- Epidemie zu einer sprunghaften Zunahme stationär behandlungsbedürftiger Patientinnen und dabei zu einer Überlastungssituation in den Krankenhäusern kommen sollte,…

  • Menschen schützen – nicht Grenzen! Demokratische Ärztinnen und Ärzte fordern Kehrtwende in der Asylpolitik

    Pressemitteilung des Vereins demokratischer Ärztinnen und Ärzte Menschen schützen – nicht Grenzen! Demokratische Ärztinnen und Ärzte fordern Kehrtwende in der Asylpolitik Die Politik der deutschen Bundesregierung, der Europäischen Union und der Türkei wird angesichts nach Europa fliehender Menschen immer menschenverachtender und macht uns fassungslos. In der Rhetorik der Regierenden wird ein Angriff auf Europa herbei fantasiert, der nun mit allen Mitteln an der griechisch-türkischen Grenze abgewehrt werden müsse. So will beispielsweise der baden-württembergische Innenminister Polizist*innen aus dem Bundesland an die griechisch-türkische Grenze schicken (1). Dort würden sie sich einreihen in griechische und europäische Polizei und Militäreinheiten, die dort mit Gewalt Menschen davon abhalten in der EU Schutz zu suchen. In…

  • Gesundheitsblock beim Klimastreik am 20.09.2019

    An alle im Gesundheitswesen tätigen Menschen, die Weltgesundheitsorganisation sieht den Klimawandel als die stärkste Bedrohung für die Gesundheit der Menschheit in den kommenden Jahren. Doch trotz dieser massiven Gefahr wird von politischer Seite kaum etwas unternommen, um das verbleibende knappe Zeitfenster zu nutzen und dem entgegenzuwirken. Das bedeutet: Wir müssen selbst aktiv werden, um die Erde als Lebensgrundlage der Menschen zu erhalten. Die Teile der Welt, die am wenigsten zum Klimawandel beitragen, leiden als erstes darunter. Oft werden dort die Auswirkungen der Klimakrise als indirekte Folgen sichtbar: Hungersnöte, Trinkwasserknappheit, Armut, Vertreibung und Migration sind einige Beispiele dafür. Ebenso werden gesundheitliche Probleme, wie die Ausbreitung von Malaria oder durch Luftverschmutzung verursachte…

  • Aktion zur Gesundheitsminister*innen-konferenz Leipzig

    Heute, am Tag der Gesundheitsministerkonferenz in Leipzig waren wir am Uniklinikum Freiburg um mit Patient*innen und Pflegenden ins Gespräch über die weiterhin untragbaren Bedingungen im Gesundheitssystem zu kommen. Gemeinsam haben wir zudem unsere Forderungen und Kritik mit Kreide auf dem Gelände des Uniklinik hinterlassen! Wenn du auch etwas an dem bestehenden Gesundheitssystem verändern möchtest, dann komm zu unserem nächsten Treffen am kommenden Mittwoch, den 12.06.2019, um 19 Uhr im DGB Haus Freiburg. Wir freuen uns wie immer über neue Mitstreiter*innen!