• Care-Block am 01. Mai

    Als Netzwerk solidarisches Gesundheitswesen rufen wir dazu auf, sich am Care-Block des Bündnisses „Platz für Sorge“ auf der traditionellen gewerkschaftlichen Demonstration zu beteiligen. Los geht es um 11:00 auf dem Platz der alten Synagoge. Wir freuen uns auf euch 🙂 Hier noch der Aufruf des Bündnisses: Liebe Care-Aktivist*innen, auf der diesjährigen 1.Mai-Demo des DGB wird das Bündnis ‚Platz für Sorge‘ einen Care-Block organisieren. Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen sind eingeladen, auf Plakaten und Transparenten ihre Forderungen nach besserer Unterstützung für Sorgearbeitende und Menschen mit hohem Sorgebedarf zu präsentieren. Wenn ihr das Kampagnen-Logo auf euren Plakaten verwendet, freuen wir uns. Wir wünschen uns einen bunten Block, der durch die Teilnahme ganz unterschiedlicher…

  • Newsletter April 2021

    Liebe Freund*innen, Unterstützer*innen und Interessierte, die Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie gehen nun schon über ein Jahr und auch wir hoffen auf und sehnen uns nach Sommer und Impfungen, um dem Spuk irgendwann mal ein Ende setzen zu können. Und doch müssen wir weiter kritisch bleiben und die richtigen Fragen stellen: Warum wurden die Impfstoffe mit öffentlichen Geldern gefördert, aber die immensen Gewinne privat eingestrichen? Und warum sind bei den offensichtlichen Lieferengpässen die Patente noch immer nicht freigegeben? Ähnliche Fragen und vor allem die, wieso unter all den Maßnahmen vor allem unser Privatleben bzw. die Kinderbetreuung betroffen ist, während in Betrieben nicht mal eine Testpflicht besteht, stellt sich auch die Initiative…

  • ZeroCovid Aktionstag 10.04.2021

    Auch wir waren beim ZeroCovid-Aktionstag hier in Freiburg vor Ort und man konnte unsere schönen Transparente bewundern. Bei gutem Wetter waren etwas mehr als 200 Menschen zusammen gekommen, um einen solidarischen Shutdown, und damit Menschen vor Profite, zu fordern. Im Vorfeld hat sich Radio Dreyeckland Zeit für ein Interview mit einer Aktivistin von ZeroCovid in Freiburg genommen, das findet ihr hier.

  • Unser Protest zur Gesundheitsminister*innen- Konferenz am 30.09.2020

    „Wut statt Applaus“ Mit rund 250 engagierten Menschen verschafften wir unserem Protest über ein profitorientiertes Gesundheitswesen Gehör. Anlass war die Gesundheitsminister*innenkonferenz in Berlin. In insgesamt 36 Städten in ganz Deutschland fanden vielseitige Proteste/ Kundgebungen und Performances statt um weiter Druck von unten auf die Politiker*innen auszuüben. Unsere Forderungen sind weiterhin: gute Arbeitsbedingungen und faire Bezahlung für Alle, bedürfnis- und bedarfsorientierte Gesundheitsversorgung für Alle und die Abschaffung der Fallpauschalen. Danke an alle, die da waren und mit uns weiterkämpfen. Eine andere Welt ist möglich! (Alle Fotos der Aktion findet ihr auch auf unserer Seite unter Aktionen.) Hier findet ihr unser Interview zur Aktion plus einen Beitrag auf Baden TV Süd! https://fudder.de/freiburger-krankenpfleger-es-gibt-eine-grosse-frustration…

  • ‚Wut statt Applaus‘

    Für ein solidarisches Gesundheitswesen am 30.09. 18Uhr auf die Straße! Schon vor der Corona-Pandemie haben viele Beschäftigte in systemrelevanten Gesundheitsberufen auf Missstände im Gesundheitswesen aufmerksam gemacht: ein eklatanter Personalmangel vor allem in der Pflege, die Privatisierung und Ökonomisierung vieler Teile der Gesundheitsversorgung, die krankmachenden Wohn- und Arbeitsbedingungen vieler Menschen, gerade auch von Beschäftigten im Gesundheitssektor. Die Arbeit von Gesundheitsarbeiter*innen und Altenpfleger*innen bekam gerade zu Beginn der Corona- Pandemie viel Aufmerksamkeit und viel -ja- Applaus von den Balkonen des Landes. Doch meist ist Beifall, Lavendel und ein leeres Danke das, was den Beschäftigten in den systemrelevanten Gesundheitsberufen bis jetzt geblieben ist.Wir finden, die Zeit für Applaus ist nun vorbei. Jetzt ist die Zeit für unsere Reaktionen auf leere Versprechungen der Politiker*innen, denn es muss sich endlich etwas ändern! Es ist Zeit für unsere Wut.…

  • Fotos: Jannis Große

    #Profite pflegen keine Menschen

    *(Foto: Jannis Große)* Wir blicken auf eine gelungene bundesweite Aktion zurück, die auch bei uns in #Freiburg durch klasse Bündnisse eine entschlossene und kämpferische Stimmung an den Tag legte. Es zeigt sich immer deutlicher: Wir #Krankenhaus und #Pflegepersonal haben keine Lust mehr für Profite verheizt zu werden!

  • * 12. Mai Tag der Pflege *

    Zum Tag der Pflege sind wir mit den Teamdelegierten des Uniklinikums Freiburg in der Innenstadt unterwegs. Alles rund ums Thema Pflegekämpfe und Fallpauschalen gibts auf dieser Seite in Text- und Videoform und unter Aktionen auch die aktuellen Fotos unserer Aktion in der Freiburger Inennstadt! Und für alle lesewütigen noch links mit Infos und Material plus für alle nicht so lesewütigen ein paar sehr sehenswerte Videos, alles rund ums Thema Pflege und ein solidarisches Gesundheitssystem: Krankenhaus-statt-Fabrik hat eine neue Broschüre! Hier könnt ihr schauen was beispielsweise in Berlin zum Thema passiert! Gesundheit-ohne-Profite für die Gesundheitsminister*innenkonferenz im Juni  (auch in Freiburg werden wir zur Gesundheitsminister*innenkonferenz im Juni nicht stumm bleiben!) genug gelesen?…

  • Kundgebung am 1.Mai

    14Uhr Platz der alten Synagoge Corona unterscheidet nicht zwischen den Menschen, unsere Gesellschaft schon. Entgegen aller Behauptungen sitzen wir nicht alle im gleichen Boot: Während die einen sich in Quarantäne auf ihre Jacht begeben oder sich ins Homeoffice in den Garten ihrer Villa zurückziehen, kämpfen wir anderen ums Überleben. Unsere Freund*innen der IL Freiburg rufen zur gemeinsamen Kundgebung am 1.Mai auf und wir werden auch dabei sein! Wer nicht kommen kann, alles gibts an dem Tag auch zu hören auf Radio Dreyeckland (102.3mhz) 1. Für ein solidarisches Gesundheitswesen! Die seit Jahren dominierende Profitorientierung und Privatisierung im Gesundheitswesen gefährdet die medizinische Versorgung und hat einen massiven Personalmangel verursacht. Wir fordern: Menschen…

  • Pressemitteilung

    Transparente vor Freiburger Kliniken (Fotos siehe Aktionen, Interview bei fudder und BZ hier nachzulesen) „Netzwerk solidarisches Gesundheitswesen“ fordert Konsequenzen ausder COVID-19-Pandemie Das Freiburger „Netzwerk solidarisches Gesundheitswesen“ fordertKonsequenzen aus der COVID-19-Pandemie. Die aktuelle Situation zeigeeinmal mehr, wie systemrelevant eine gute Gesundheitsversorgung und damiteinhergehend die Gesundheitsarbeiter*innen für die Gesellschaft seien. DiePolitik der zunehmenden Ökonomisierung und Privatisierung dervergangenen Jahrzehnte habe zu einem massiven Mangel anPflegepersonal geführt.Während die Profite der großen privaten Krankenhauskonzerne in den letztenzehn Jahren enorm angestiegen sind, wurden gleichzeitig Pflegestellen trotzansteigendem Patient*innenaufkommen abgebaut. Die Konsequenz daraus ist,dass die Kliniken bereits im Normalzustand unterbesetzt und inversorgungsrelevanten Bereichen nicht ausreichend finanziert sind. „DieGesundheitsversorgung sollte Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge sein undniemand sollte mit ihr…

  • Klimakrise heißt Gesundheitskrise

    Die Weltgesundheitsorganisation sieht den Klimawandel als die stärkste Bedrohung für die Gesundheit der Menschheit in den kommenden Jahren. Doch trotz dieser massiven Gefahr wird von politischer Seite kaum etwas unternommen, um das verbleibende knappe Zeitfenster zu nutzen und dem entgegenzuwirken. Das bedeutet: Wir müssen selbst aktiv werden, um die Erde als Lebensgrundlage der Menschen zu erhalten. Die Teile der Welt, die am wenigsten zum Klimawandel beitragen, leiden als erstes darunter. Oft werden dort die Auswirkungen der Klimakrise als indirekte Folgen sichtbar: Hungersnöte, Trinkwasserknappheit, Armut, Vertreibung und Migration sind einige Beispiele dafür. Ebenso werden gesundheitliche Probleme, wie die Ausbreitung von Malaria oder durch Luftverschmutzung verursachte Erkrankungen der Atemwege zu immer ernsteren…